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Lago di Garda

Wochenendausflug im Juli an den Gardasee – Freitag Abend um 23:00 Uhr ging es los. Wir 4 fuhren 7,5 Stunden und 460km, das Ziel war Desenzano del Garda, eine Stadt am Süd-Westlichen Ende des Gardasees.  Der Gardasee zeigte sich in der Früh in den schönsten Farben und in aller Ruhe, so mag ich ihn, nicht überfüllt und Still. Das sollte sich in wenigen Stunden ändern.

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In Desenzano del Garda haben wir in ein Hotel direkt am Strand und an der Hauptstraße eingecheckt. Zumindest sollte es hier gutes Frühstück geben…was dann natürlich auch nicht gut war 😀 Der kleine Strandabschnitt war schon morgens überfüllt und es war sehr laut. Für Menschen die Ruhe suchen ist das der falsche Platz. Die anderen sind leider Sonnenanbeter und konnten die Sonne in vollen Zügen genießen, ich hab es in dieser Zeit endlich mal wieder zum Frisör geschafft und hab die quirlige Kleinstadt erkundet. Am Abend haben wir die Weltbesten Burger in der „Spritz & Burger Hamburgeria“ gegessen. Den Abend ließen wir noch in einer Strandbar ausklingen.

Der nächste Tag war ganz nach meinem Geschmack, endlich verließen wir das Touristenloch 🙂 Da ich gestern den ganzen Tag Zeit hatte den Heimweg zu planen, habe ich eine ganz besondere Strecke ausgesucht.

Der Lago di’Idro war die erste Station auf unserer Heimreise.

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Übers Hinterland sind wir Richtung Dimaro gefahren. Ich weiß leider nicht mehr wie die Berge heißen aber die ganze Strecke ist sehenswert.

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Weiter ging es über den Passo del Tonale.

Unser erstes geplantes Ziel war der Gavia Pass, ein mächtiger Pass, den wir nächstes Jahr nochmal in aller Ruhe besuchen werden. Die Straße ist kaum breiter als ein Feldweg. Nichts für schwache Nerven, da es an der Straße keine Absperrungen gibt und die Kurven so unübersichtlich sind. Ein fantastisches Erlebnis, was den Gardaseestress schnell vergessen ließ.

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Oben angekommen wurden wir mit dieser Aussicht belohnt.
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Oben angekommen wurden wir mit dieser Aussicht belohnt.

Das nächste Ziel auf unserer Reise ist mein absoluter Liebling unter den Pässen Passo dello Stelvio, ich kann euch gar nicht sagen, wie oft wir dieses Jahr schon oben waren. Aber das Highlight war ein Nachttrip über das Stilfser Joch. Irgendwann übernachten wir dort oben 🙂

Wir hatten Glück überall Murmeltiere <3 und Kühe. Die Kühe beobachteten uns neugierig wie wir die Murmeltiere beobachten und irgendwie, sind sie nicht mit den kleinen zierlichen Allgäu Kühchen zu vergleichen.

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Diesmal kamen wir von Richtung Bormio, statt wie üblich von der Meraner Seite. Das war der letzte Zwischenstop unserers Wochenendtrips. Und für mich auch einer der schönsten, ich könnte das ganze Wochenende in den Bergen verbringen und die Ruhe genießen, aber an diesem Wochenende war für jeden etwas dabei.

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